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Aktuelles zu Roxanns Büchern

Kennt ihr die „Aktion Weihnachtsengel“? Es gibt sie nun schon das fünfte Jahr und sie ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie sich Leserinnen und Leser, Buchblogs sowie Autorinnen und Autoren gemeinsam gesellschaftlich engagieren können.
Die Aktion wird unter der Ägide der drei Hauptorganisatorinnen Nicole/Cinema in my Head, Sandra/BuchZeiten und Beate/Buch-Plaudereien durchgeführt, die dabei tatkräftig von Sonny Plüsch, Nadine Sko/booklady, Esther Herm, Yvonne Kühl, Christina Mettge und Katja Etzold unterstützt werden.
Wie in den Vorjahren werden auch in diesem Jahr signierte Bücher und andere tolle Highlights versteigert. Und der Erlös geht zu 100 % an Kinder.
Ich beteilige mich natürlich sehr gerne an der Aktion. Heute könnt ihr meinen Roman „Liebe reist wohin sie will“ ersteigern. Aber es sind auch noch ganz viele andere tolle Bücher sowie Geschenkideen dabei.
Schaut doch einfach mal auf Beates Blog vorbei!

roxannhill-liebereist

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Ich hatte den Kopf noch gar nicht auf dem Kissen, als ich schon eingeschlafen war.
Und ich träumte.
Ich träumte oft.
Es war der Traum, den ich immer hatte.
Ich war allein. Niemand war weit und breit. Ich lief eine Straße entlang.
Überall war dichter Nebel. Ich konnte die Hand kaum vor Augen sehen. Meine Haut war feucht, die Haare hingen mir klamm ins Gesicht. Und mir war kalt. So bitterkalt.
Dumpf drang der Klang meiner Schritte zu mir hinauf. Ich hörte meinen eigenen Atem. Er kam gequält und stoßweise.
Ich wurde verfolgt.
Nein, ich wurde regelrecht gehetzt, von etwas unaussprechlich Bösem.
Ich fing an zu rennen. Immer schneller. Mein Herz schlug rasend. Ich bekam kaum Luft.
Wiederholt blickte ich mich um, ohne etwas zu erkennen. Nur das Gefühl war da. Dieses Gefühl, beobachtet zu werden.
Schließlich tauchte vor mir ein großes Tor aus dem Dunst auf. Ein altes schmiedeeisernes Tor, wie man es bei Einfahrten von Herrenhäusern oder Schlössern sieht.
Ich hetzte darauf zu und erreichte es mit letzter Kraft.
Fast verrückt vor Angst versuchte ich, es zu öffnen. Ich rüttelte daran, drückte den Griff mit aller Kraft nach unten, doch die Tür bewegte sich keinen Millimeter. Ich wollte schreien, aber ich blieb stumm. Kein Ton drang aus meiner Kehle.
Hoffnungsloses Grauen überwältigte mich. Mein einziger Fluchtweg war verschlossen, und ich hatte den Schlüssel nicht. Es gab für mich kein Entrinnen und keine Rettung.
Hier würde ich sterben.
Ich blickte zurück und glaubte, etwas im Nebel zu erkennen. Etwas, das auf mich zukam – näher und immer näher.
Nein! – Zorn schoss in mir hoch und ich schnellte herum, die Arme erhoben, die Hände zu Fäusten geballt, sprungbereit, um mich der Gefahr zu stellen.
Was ich sah, war nur der dichte Dunst, und dann erschien eine helle Gestalt, die sich unaufhaltsam aus den Schwaden schälte. Gleich würde sie mich erreichen, nach mir greifen und mir den Tod bringen, dessen war ich mir sicher…
Der Blick in den Nebel war immer das Letzte, was ich bewusst wahrnahm, bevor ich aufwachte.
Ich schreckte immer so auf: Schweißgebadet und panisch nach Atem ringend, aber auch wütend und fest entschlossen, um mein Leben zu kämpfen.
Aber ich hatte noch nie jemandem davon erzählt.

(Auszug aus Lilith. Für ein Ende der Ewigkeit – Lilith-Saga 1)

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Berlin ist ja immer eine Reise wert.

Und die Amazon Academy war wieder eine rundum gelungene, informative Veranstaltung in einer ganz tollen Location (Cafe Moskau). Aber vor allem war es sooo schön, all die wundervollen Autorenkolleginnen und – kollegen wiederzusehen und neue kennenzulernen, sich auszutauschen und gemeinsam zu lachen.

Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!

Anbei ein paar Fotos. Die arme Frau, die an dem Fotoautomaten stand, tat mir echt leid. Sie hatte ständig zu tun. Michaela Gruenig, May B. Aweley, Eileen Janket, Dietmar Hesse und ich waren nicht die Einzigen, die sie belagert haben.

Und ja, ihr seht richtig. Matthias Schweighöfer kam abends auch vorbei. 🙂

Über den Wolken…

 

Vortrag

Workshop

Mit Michaela Gruenig

Mit May B. Awaley  

Mit May B. Awaley und Dietmar Hesse

Mit May B. Awaley und Eileen Janket

 

 

Matthias Schweighöfer

 

Cafe Moskau

Cafe Moskau mit dem Sputnik auf dem Dach

Wandgemälde Cafe Moskau

 

 

Derzeit bin ich seeeeehr produktiv und fleißig. Ich arbeite an einem neuen Projekt. Das ist zwar noch geheim, top secret sozusagen, aber ich bin mir ganz sicher, es wird euch gefallen.

Damit nicht genug: Anne und Paul sehen mir ständig über die Schulter und sagen: „Beeil dich! Der siebte Fall wartet!!“

Also schreibe ich, und schreibe, und schreibe … meine Finger fliegen „buchstäblich“ über die Tasten!

Liebe Grüße!

Roxann

Liebe Grüße!

Roxann

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Ganz klammheimlich haben sich alle sechs Bände der Steinbach und Wagner-Reihe in die TOP 100 der Kindle-E-Book-Charts (zurück-)geschlichen.

Dass die eigenen Geschichten, in die man enorm viel Energie und mindestens ebenso viel Herzblut investiert, Leserinnen und Leser begeistern, ist das, was sich Autoren am meisten wünschen.

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr es mich freut, dass die Fälle von Anne und Paul bei euch nunmehr seit Jahren derartig großen Anklang finden.

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